Sind wir ein geeintes Deutschland?

Sind wir finanziell ein geeintes Deutschland?

Der Solidaritätszuschlag:

Definition: Der Solidaritätszuschlag ist ein Zuschlag zur Lohn-, Einkommenund Körperschaftsteuer und beträgt 5,5 %. Er wird von allen Steuerzahlern
bezahlt, sowohl im Westen als auch im Osten. Seit 1995 dient er den Kosten der
Wiedervereinigung. Man sollte ihn nicht mit dem Solidarpakt verwechseln.
Darin ist der Länderfinanzierungsausgleich festgelegt, was heißt, dass die neuen
Bundesländer Geld aus dem Solidaritätszuschlag bekommen.

Der Solidarpakt endete 2019, wohingegen der Solidaritätszuschlag weiterhin
bestehen bleibt. Die Freigrenze, bis zu der kein Soli anfällt, wird von heute 972
Euro auf 16.956 Euro der Steuerzahlung angehoben, sodass er für 90 Prozent
der heutigen Zahler ab 2021 vollständig entfällt.

Der Solidaritätszuschlag ist in der Bevölkerung stark umstritten.

Meinungen zum Solidaritätszuschlag

Wie man in der Statistik erkennt, sind nur 6 % der Befragten mit dem derzeitigen Solidaritätszuschlag zufrieden. Die Mehrheit bevorzugt die Einsetzung des Solis für ganz Deutschland.

Hier sieht man, dass sich die Meinungen zwischen Ost- und Westdeutschland unterscheiden. Während in Ostdeutschland fast die Hälfte der Berfragten der Meinung sind, dass der Soli weiterhin notwendig ist, sind in Westdeutschand 76 % für eine Abschaffung.

Diese unterschiedlichen Meinungen könnten daher kommen, dass es in Ostdeutschland ein immer noch geringeres Durchschnittseinkommen gibt. Das kann man in der folgenden Grafik erkennen.

Der Patient auf der linken Seite soll Deutschland darstellen. Seine linke, stärkere Körperhälte soll den Westen darstellen, während seine rechte, schwächere Seite für den Osten steht. Die Sprite, mit der Blut von der linken in die rechte Körperseite gespritzt wird, soll das Geld darstellen, dass durch den Solidaritätszuschlag vom Westen in den Osten fließt. Der Zeichner möchte mit seiner Karikatur Kritik am Soli üben, da die Narbe des Patienten durch die Eigenblutspritzen genausowenig verschwindet, wie die Uneinigkeit der deutschen Bevölkerung durch den Solidaritätszuschlag.

Fazit: Sind wir nun aus finanzieller Sicht ein geeintes Deutschland?

Zusammenfassend kann man sagen, dass noch finanzielle Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland bestehen. Diese versucht man mit dem Solidaritätszuschlag auszugleichen, der jedoch sehr umstritten ist.

Vorurteile zwischen Ost-und Westdeutschland

Vorurteile zwischen Ost-und Westdeutschland – Einleitung

Die deutsche Einheit kann nicht nur finanziell, sondern auch gesellschaftlich bezweifelt werden. Für auswärtige Gäste mag der Unterschied zwischen den ehemaligen BRD- und DDR-Bürgern kaum noch zu sehen sein, dennoch prägen nach wie vor hartnäckige Vorurteile das Zusammenleben zwischen Ost- und Westdeutschland. Weit verbreitet sind Vorbehalte wie Misstrauen und Undankbarkeit bei den „Ossis“, wohingegen „Wessis“ in den neuen Bundesländern oft als hochnäsige, verschwenderisch lebende Besserwisser verrufen sind. Denn obwohl die Wiedervereinigung nun schon 30 Jahre her ist, gibt es in den verschiedensten Lebensbereichen immer noch eine Menge Vorurteile zwischen den früheren BRD- und DDR-Bürgern – doch wieso überhaupt?

Die meisten Vorurteile sind unbewusst. Sie entstehen durch Wissenslücken über oder fehlende Auseinandersetzung mit der betroffenen – meist sozialen – Gruppe. Die Annahme ist, dass diese unbewussten Vorurteile den Menschen helfen, ihre Umwelt zu kategorisieren und übersichtlicher zu gestalten, was ihnen Halt und Sicherheit vermittelt. Das Problem ist das dadurch enstehende sogenannte „Schubladendenken“. Es verhindert Diversität im Ganzen, Empowerment des Einzelnen und schafft Raum für Diskriminierungen aller Art.

(vgl. Quelle 1/ 2 Politik)

Vorurteile zwischen Ost-und Westdeutschland – Allgemein

Vor allem in Hinsicht auf die Meinung zum Fortschritt des Einigungsprozesses Deutschlands werden die vorherrschenden Unterschiede zwischen ehemaliger DDR und BRD deutlich. Vor allem in Ostdeutschland glauben viele Bürger, dass Deutschland noch kein vollends geeintes Land ist, 50 Prozent bezeichnen die Unterschiede als „relativ groß“, 18 Prozent sind der Meinung, dass dieser Zustand auch in 50 Jahren noch vorherrschen wird.

In den alten Bundesländern hingegen bewerten nur 32 Prozent die Differenz als „relativ groß“, generell ist hier ein größerer Anteil, insgesamt über 50 Prozent der Bevölkerung der Ansicht, Ost und West weisen nur noch geringe bis gar keine Unterschiede mehr auf.

Dieser Kontrast ist zu einem großen Teil durch die Geschehnisse nach der Wiedervereinigung am 3.Oktober 1990 zu erklären. Für viele „Wessis“ war dieses Ereignis eher eine Formsache und wurde in den meisten Regionen nur durch die hohen Kosten und die daraus folgenden materiellen Einbußen bemerkbar. Auf Unverständnis stößt hier allerdings vor allem in den strukturschwächeren Regionen die deutliche Unzufriedenheit der Gesellschaft im Osten, die die jährlichen milliardenschweren Geldtransfers von West nach Ost scheinbar als Selbstverständlichkeit hinnimmt, was das Vorurteil der „undankbaren Ossis“ erklärt. An der gewohnten Lebensweise der Westdeutschen hat sich damals allerdings im Vergleich zu damals nahezu nichts verändert, wodurch viele der westlichen Bürger die Meinung vertreten, das Geschehen betreffe nur die neuen Bundesländer, weshalb sie die Sache gleichmütig hinnehmen und den Kontrast grundsätzlich als eher gering bewerten.

Für die ehemaligen DDR-Bürger hingegen bedeutete der Vereinigungsprozess gravierende Umbrüche in der Arbeits- und Lebenswelt, vor allem aber im Hinblick auf die kulturelle Mechanismen wie der Umgang miteinander und die Stellung des Individuums in der Gesellschaft und gegenüber dem Staat. Dies zerstörte viele gewohnte Dynamiken und Strukturen und lies gleichzeitig neue, ungewohnte entstehen. Durch die enorme Geschwindigkeit dieses lebensübergreifenden Wandels wurden viele Ostdeutsche davon überrumpelt und reagierten mit Verunsicherung und Abwehr, die sich im Lauf der folgenden Jahre in deutlicher Abgrenzung von den Westdeutschen mit „deren kapitalistischen Lebensstil“ verfestigte. Um diese Anpassungsverweigerung vor sich selbst und vor anderen zu erklären werden die „Wessis“ hier als rechthaberisch und in gewisser Weise „böse“ abgestempelt und die Unterschiede als sehr viel gravierender eingeschätzt, als es im Westen der Fall ist.

Quelle 1

Auch im Rückblick auf die DDR ist die Meinungsverschiedenheit deutlich zu sehen. 57 Prozent der ehemaligen DDR-Bürger und nur 18 Prozent der früheren BRD -Bürger vertreten die Ansicht, in der Deutschen Demokratischen Republik hätten die guten Seiten überwogen. Diese sogenannte „DDR-Nostalgie“ ist laut Umfragen auf einen stärkeren Zusammenhalt zwischen Menschen, ein höheres Maß an sozialer Sicherheit, ein besserer persönlicher Lebensstandard, weniger soziale Ungleichheit und eine höhere soziale Gerechtigkeit in der DDR zurückzuführen.

Quelle 2

Dennoch sind viele Bürger, überwiegend westliche, aber auch 40 Prozent der Gesellschaft aus dem Osten der Ansicht, in der DDR hätte der Anteil der schlechten Seiten überwogen.

Trotz diesen 40 Prozent der auf die DDR-Zeiten grundsätzlich negativ zurückblickenden Ostdeutschen fühlt sich laut einer Umfrage aus dem Jahr 2014 nur etwa ein Drittel als „richtiger Bundesbürger“, wobei sich dennoch lediglich 6 Prozent das DDR-Regime zurückwünschen. Die Mehrheit allerdings verweilt zwischen diesen beiden „Extremen“, wobei sich hier jedoch anzumerken ist, dass die Zahlen in den letzten Jahren eine positive Entwicklung aufzeigen.

Quelle 3

Demnach sinkt in der Generation, die nach der Wiedervereinigung geboren wurde, die Zahl der Voreingenommenen und zunehmend mehr junge Menschen identifizieren sich mit einem geeinten Deutschland und der Lebensweise des Kapitalismus und der BRD.

Was in ganz Deutschland hingegen ähnlich ist, sind die Ansichten im Hinblick auf Gewinne und Verluste durch die Wiedervereinigung, da in beiden Bereichen (laut einer Umfrage) im Jahr 2014 knapp 46 Prozent die Meinung vertraten, dass die Gewinne eines geeinten Deutschlands überwiegen.

Vorurteile zwischen Ost- und Westdeutschland im Bereich der Arbeit

Gehen wir nun näher auf zwei beispielhafte Stereotypen aus dem Bereich der Arbeit ein.

Quelle 4

Ein typisches Vorurteil ist, dass die Frauen in Ostdeutschland gleichberechtigter sind als in Westdeutschland und deswegen auch öfter in Spitzenpositionen vertreten sind (vgl. Quelle 3). Dies würde auch mit dem Vorurteil von den Ostdeutschen gegenüber den „Wessis“ übereinstimmen, die laut einer Umfrage von 2010 von 36 Prozent der früheren DDR- Bürger als spießig eingestuft werden – also in dem Fall die Frau eher im Haushalt erwartet wird als in der Arbeitswelt (vgl. Quelle 4). Diese anscheinende Spießbürgerlichkeit lässt sich jedoch historisch „begründen“. Während die meisten Frauen in der sozialistisch geprägten DDR gearbeitet haben, blieben viele Frauen in Westdeutschland zu Hause oder kümmerten sich um die Kinder. Diese unterschiedlichen Verhaltensmuster wirken auch Jahrzehnte später immernoch fort und haben deswegen eigentlich nicht wirklich etwas mit der angeblichen Spießigkeit der Westdeutschen zu tun.

Den „Ossis“ wiederum wird von 11 Prozent der früheren BRD-Bürger arbeitsscheu (vgl. Quelle 5) vorgeworfen. Vereinbar mit diesem Vorurteil ist die nachweislich niedrigere Wirtschaftskraft Ostdeutschlands im Vergleich zu Westdeutschland. In der früheren BRD betrug die Arbeitslosigkeit im September 2019 4,6 Prozent, in der früheren DDR 6,1 Prozent (vgl. Quelle 3). In Verbindung mit der angeblichen arbeitsscheu der „Ossis“ steht dies aber wider manchen Behauptungen nicht. Der Grund liegt

wieder einmal in der Geschichte Deutschlands. Quelle 5 Während sich nach dem Zweiten Weltkrieg im Westen nämlich eine leistungsfähige Marktwirtschaft etablierte, wirtschaftete die sozialistische DDR lange mit veralteten Betrieben. Nach der Wiedervereinigung waren viele aus diesem Grund einfach nicht konkurrenzfähig.

Wie man an diesen zwei Beispielen sieht, haben die typischen Ost-West-Vorurteile meist einen belegbaren Ursprung, hängen aber nicht zwingend mit ihm zusammen.

Vorurteile zwischen Ost-und Westdeutschland im Bereich der Politik

Nicht nur im beruflichen, sondern auch im politischen Bereich gibt es Unmut.

Das Vorurteil, dass Ostdeutsche anders wählen als die Westdeutschen, ist weit verbreitet. 13 Prozent der Ostbürger begegnen oft dem Vorurteil, dass sie alle Nazis wären (Quelle 1). Auch auf anderen Webseiten heißt es: Im Osten stimmen sicher mehr Menschen für Parteien am Rande des politischen Spektrums, wie für die AfD und die Linke (Quelle 2). Doch ist das wirklich so oder handelt es sich nur um Vorstellungen? Dies wird im Folgenden analysiert und geprüft.

Quelle 3: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/249923/umfrage/ergebnisse-der-linken-bei-den-landtagswahlen/

Quelle 4: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/320946/umfrage/ergebnisse-der-afd-bei-den-landtagswahlen/

In den oben dargestellten Statistiken sieht man links den Stimmenanteil der Partei Die Linke bei den letzten Landtagswahlen in den jeweiligen Bundesländern und rechts den Stimmenanteil der Partei AfD bei den letzten Landtagswahlen in den jeweiligen Bundesländern. In den folgenden Rechnungen wird Berlin ausgenommen, da die Stadt eigentlich in der DDR lag, aber teilweise auch zum Westen gehörte und dadurch auch westlich geprägt wurde.

Zunächst zur Partei AfD:

Mit den Zahlen der oberen Statistik lässt sich der Durchschnittsstimmenanteil berechnen. In ganz Deutschland kommt die Partei AfD auf einen Mittelwert von circa 13,86 Prozent, während die westdeutschen Bundesländer einen Schnitt von nur 10,23 Prozent haben. Auf einen erschreckend großen Prozentanteil von 23,88 kommen die neuen Bundesländer. Außerdem kann man der Statistik entnehmen, dass die Partei AfD bei fünf Ländern über 15,1 Prozent Stimmenanteil hat – und dieses sind alles ostdeutsche Bundesländer. Die Stimmanteile, die kleiner sind, gehören alle ausschließlich zu westdeutschen Ländern.

Nun zur Partei Die Linke:

Der gesamtdeutsche Schnitt beträgt 9,93 Prozent und ist damit wieder höher als der westdeutsche Mittelwert von 7,73 Prozent. Daraus folgt auch, dass der Durchschnitt der ostdeutschen Bundesländer höher liegen muss als der gesamtdeutsche. Dieser ostdeutsche Anteil beläuft sich auf circa 16,32 Prozent. Hier sieht man einen nicht so auffälligen Unterschied, wie bei der Partei AfD, jedoch ist er auch hier deutlich erkennbar. Bei den fünf größten Stimmenanteilen ist dieses Mal auch das Saarland und Berlin mit dabei, die restlichen Länder sind abermals ostdeutsch.

Wie man sieht, wählen in Ostdeutschland deutlich mehr Bürger Randparteien. Jedoch sollte man immer vorsichtig mit Vorurteilen umgehen, denn insgesamt stimmen trotzdem mehr als die Hälfte der Ostbürger nicht für die Partei die Linke oder die Partei AfD.

Doch warum unterstützen so viele Bürger in den ostdeutschen Bundesländern Parteien am politischen Rand? Im Gegensatz zum Westen merkt man große Umbrüche, wie die Flüchtlingskrise oder die deutsche Einheit, stark in den Wahlen der Ostdeutschen, da dann die Randparteien deutlich mehr Stimmen bekommen. Außerdem fühlen sich viele Ostdeutsche in Deutschland anscheinend zu wenig von den Westdeutschen anerkannt. Zudem haben Ostbürger oft das Gefühl, von der Regierung verlassen und vergessen zu werden (Quelle 5). Also liegt es vielleicht auch an den Westbürgern, dass Ostbürger Randparteien wählen, da die Westdeutschen oft als der wichtigere und bessere Teil Deutschlands dargestellt werden.

Jessica B, Silvia K, Katja G, Linéa M, Vivienne W

Quellen: Sind wir finanziell ein geeintes Deutschland?

Textquellen:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/solidaritaetszuschlag-1662388

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/ost-und-west-zahlen-den-soli–397738

https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20620/solidaritaetszuschlag

https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20546/solidarpakt

Statistik:

1 – https://de.statista.com/statistik/daten/studie/223581/umfrage/umfrage-zur-gerechten-verwendung-des-solidaritätszuschlags/

2 – https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164724/umfrage/meinung-zur-notwendigkeit-des-soli/

3 – https://cdn.statcdn.com/Infographic/images/normal/19156.jpeg

Karikatur:

https://www.hdg.de/lemo/img_hd/bestand/objekte/deutscheeinheit/eigenblut-spritzen_karikatur_1998-07-0036.jpg

Quellen: Vorurteile zwischen Ost-und Westdeutschland

Quellenverzeichnis Allgemein:

  • Alle Statistiken aus „Die Stimmung zur Deutschen Einheit“:
  • Textquelle als Auszug aus: „Das neue Deutschland – Warum nicht zusammenwächst, was zusammengehört“:

(alle Stand 20.05.2020)

Quellenverzeichnis Arbeit:

  • Quelle 4: von infratest dimap: „Manche Ost-West-Vorurteile halten sich hartnäckig“

in:https://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/manche-ost-west-vorurteile-halten-sich-hartnaeckig/

(alle Stand 20.05.2020)

Quellenverzeichnis Politik:

  • Quelle 1: Schubert, Sebastian: „Ergebnisse der LR-Umfrage zum Mauerfall: Diese Vorurteile begegnen

Leserinnen und Lesern im Westen Deutschlands“, in: https://www.lr-online.de/nachrichten/lesermeinungen/30-jahre-nach-mauerfall_-diese-vorurteile-hoeren-ostdeutsche-im-westen-40907996.html

  • Quelle 2: Hilpert, Alexandra: „Deutsche Einheit: Wo es wirklich noch Unterschiede zwischen Ost und West

gibt —und wo dies nur Vorurteile sind“, in: https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/tag-der-deutschen-einheit-unterschiede-zwischen-west-und-ost-deutschland-2019-10/

  • Quelle 3: Landeswahlleiter/in: „Stimmenanteile der Linken bei den jeweils letzten Landtagswahlen in den

Bundesländern bis Februar 2020“, in: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/249923/umfrage/ergebnisse-der-linken-bei-den-landtagswahlen/

  • Quelle 4: Landeswahlleiter/in: „Stimmenanteile der AfD bei den jeweils letzten Landtagswahlen in den

Bundesländern bis Februar 2020“, in: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/320946/umfrage/ergebnisse-der-afd-bei-den-landtagswahlen/

(alle Stand 20.05.2020)

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